Orte der Farbe

05.11.2015

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Die interdiziplinäre Tagung „Orte der Farbe“ der RWTH-Fakultät für Architektur vom 25. bis 27. November 2015 in Aachen schafft mit einer exemplarischen Auswahl verschiedener Positionen aus Wissenschaft, Kunst und Architektur einen Austausch. RWTH-Rektor Ernst Schmachtenberg und der Dekan der Fakultät für Architektur, Professor Alexander Markschies, halten die Begrüßungsreden.

 

Das zweckhafte Anordnen und Errichten von Räumen an Orten ist Aufgabe der Architektur. In der wechselseitigen Beziehung zwischen architektonischen Formen und Räumen und den äußeren und inneren Bedingtheiten kommt besonders der Farbe eine besondere Bedeutung zu. Das Phänomen Farbe entwickelt eine Wirkung als Interaktion von Subjekt, Materie, Raum, Licht und Zeit, unabhängig von seiner Definition und Entstehung. Es existiert kein Ort ohne Farbe. Dabei kann ein Ort der Punkt auf einer Oberfläche sein oder auch den erlebbaren Zusammenhalt einer Landschaft umfassen. Als ‚Orte der Farbe‘ kommen zum Beispiel Oberflächen, Stoffe und Materialien, Dinge oder Elemente, Einzelheiten wie Wände, Decken oder Tafeln, Öffnungen von Fenstern, Türen oder Nischen, in Betracht – mit anderen Worten: alle denkbar möglichen, räumlichen Situationen.

Um eine Anmeldung wird unter www.ortederfarbe.de gebeten. Dort gibt es auch weitere Informationen zum Programm.

Redaktion: Presse und Kommunikation